Anschrift:
Am Juliusturm 64
13599 Berlin

 

Öffnungszeiten:
Mo/Di auf Anfrage
Mi-Sa: ab 19 Uhr Festungsgelage
So: 10-14 Uhr Brunch

Kontakt:
Telefon: 030 / 334 21 06
Telefax: 030 / 334 14 35
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Geschichte von Schloss und Zitadelle

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Besonderer Service – für besondere Gäste in einer besonderen Location

Die Zitadellen Schänke zu Spandau bietet Ihnen über das Tagesangebot z.B. unserer historischen Festungsgelage hinaus zahlreiche sehenswerte Services. Wir freuen uns, wenn wir Sie auch anlässlich Ihrer Hochzeit, Kindergeburtstag oder anderen Anlasses begrüßen dürfen!

Auf derselben Havelinsel, welche heute die Citadelle der Festung Spandau einnimmt, stand vordem das »feste Schloß« oder die »Burg Spandow«. Urkundlich wird dies Schloß bereits 1229 erwähnt, es ist aber mit Sicherheit viel früher angelegt worden und ist als eine Gründung Albrechts des Bären zu betrachten. 1197 ist es bereits der Sitz eines markgräflichen Vogtes, dem die askanischen Markgrafen Johann I. und Otto III. folgten. Auch die bairischen Markgrafen residierten häufig auf dem Schlosse Spandow. Am 16.12.1352 übergab Markgraf Ludwig der Römer dem Rate von Spandow sein »Haus«, die Vorburk, »das vor dem Tamm gelegen ist«; sie sollten es »halten und an allen Notturften bewahren«.Der jetzige Juliusturm und frühere Schloßturm ist ein Bauwerk aus der Zeit Kaiser Karls des IV. Um 1400 soll der Ausdruck »einen mit dem Julius bestrafen« bereits gebräuchlich gewesen sein. Sicherlich ist das Burgverlies zu Spandow in den Zeiten der Quitzows adligen und nichtadligen Wegelagerern und Räubern oft ein unbequemer Aufenthalt gewesen.Kurfürst Jochachim II. faßte 1557 den Entschluß, das Schloß Spandow in eine Festung umzuwandeln. Er beauftragte den Maler und Braumeister Christof Römer 1560 mit dem Bau. 1562 übertrug der Kurfürst den Bau der Festung dem Venetianer Franciscus Chiramella de Gandino.
1572 erteilte Kurfürst Johann Georg den Auftrag an den Grafen Rochus Guirini zu Lynar, den Festungsbau zu vollenden. Er führte den Titel »Sr. Kurfüstlichen Gnadenbestallter General Obrister Artollerey Munition Zeug und Baumeister«. 1594 wude der Bau im wesentlichen beendet. Im Jahr 1631 erhielt die Citadelle schwedische Besatzung. Am 17. März 1643 nahm Kurfürst Friedrich Wilhelm im Hofe der Festung die Huldigung der Städte des Havellandes und der Zauche entgegen. Auf einer Steintafel, welche noch heute am inneren Mauerwerke der Bastion Kronprinz sich befindet, wird folgendes Ereignis vermeldet:»Anno 1691 d. 31. August bei Regierung Friedrich des Großen dritten Kurfürsten zu Brandenburg hat das Gewitter in den Kurfürstlichen Festungswerken eingeschlagen und 964 Zentner Pulver angezündet, wodurch alle die Gewölbe bis auf den Grund zerschlagen wurden, auch sonst großer Schaden gestiftet. 21 Menschen sind hierbei um ihr Leben gekommen, wovon zehn sogleich unter den Steinen ihr Grab fanden«.Während des Zweiten Schlesischen Krieges wurde die Citadell zugleich mit der Stadtbefestigung in den Verteidigungszustand gesetzt.Schon unter dem Kurfürsten Johann Georg – ab 1570 -, besonders aber unter seinen Nachfolgern, dienten die Kasematten der Citadelle als Gefängnis für Staatsverbrecher. Hier saß der Exminister von Dankelmann, hier büßte der Kammerdiener Friedrich des Großen, welcher den König auf österreichische Veranlassung vergiften wollte und bekannte im letzten Augenblick reuevoll sein Verbrechen. Der königliche Geheimrat Ferber wurde 1746 wegen Majestätsverbrechen hingerichtet. Am 25. Oktober 1806 nachmittags 4.00 Uhr überlieferte der Kommandant der Citadelle, ohne daß ein Schuß gefallen war, die Festung den Franzosen. Am 26. Oktober besichtigte Kaiser Napoleon dieselbe. Der Juliusturm diente nich nur als Verlies; 1871 wurde der Kriegsschatz von 120 Millionen Mark in Gold; gelagert und bis 1919 verwahrt. Im Ersten und Zweiten Weltkrieg diente die Zitadelle mitlitärischen Zwecken und war für die Öffentlichkeit gesperrt. Als ältestes historisches Festungswerk im Berliner Raum wird sie jetzt insgesamt restauriert und soll einen kulturellen Glanzpunkt unserer Stadt darstellen.

Räumlichkeiten und Kapazitäten

Seit mehr als 30 Jahren zelebriert die Zitadellen Schänke im gewaltigen Tonnengewölbe.

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Kindergeburtstag

Wenn die Party mal nicht zu Hause steigen soll, Sie Ihren Kindern und den Gästen ein unvergessliches Erlebnis bieten wollen.

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Ihre Hochzeitsfeier in der Zitadelle

Die Zitadelle Schänke macht einfach mehr aus Ihrem schönsten Tag!

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Geschichte von Schloss und Zitadelle

Im Ersten und Zweiten Weltkrieg diente die Zitadelle militärischen Zwecken und war für die Öffentlichkeit gesperrt. Die Zitadelle wird jetzt als ältestes historisches Festungswerk im Berliner Raum restauriert und soll einen kulturellen Glanzpunkt unserer Stadt darstellen.

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Unser Angebot

Seit mehr als 30 Jahren zelebriert die Zitadellen Schänke im gewaltigen Tonnengewölbe, im stilvollen Kaminzimmer, in der rustikalen Schänke und in der gemütlichen Flanke mittelalterliche Feste.
Alle Räume sind liebevoll mit Deckenlüstern, Rüstungen, Hellebarden und Bildern dekoriert. Das siebengängige mittelalterliche Menü wird auf stilvoll gedeckten Tischen.

Historischer Brunch Weiter lesen

Brunch – in der historischen Zitadellen Schänke zu Spandau. Berlins einmaliges Festungs-Restaurant in geschichtsträchtigen Mauern!

So: 10-14 Uhr

Hochzeit Weiter lesen

Erstklassiges Unterhaltungsprogramm und individuelle Gestaltung ganz nach Ihren Wünschen – von rustikal bis exklusiv. Hochzeit in der in der historischen Zitadellen Schänke zu Spandau: Einfach unvergesslich.

Kindergeburtstag Weiter lesen

Ein unvergessliches Erlebnis für Kinder und Gäste: Kindergeburtstags-Nachmittag auf der Zitadelle zu Spandau. In imposanter geschichtsträchtiger Kulisse einmal Edelfrau und waschechter Held sein…

Feste feiern, aber ritterlich Weiter lesen

Feste feiern, bis sich die mittelalterlichen Balken biegen. In unserer historischen Zitadellen Schänke zu Spandau zaubern wir mit Weingeist und Burggespenst von ganz alleine rustikale Stimmung und unvergessliche Events.

Offizieller Jochen Schweizer Partner Weiter lesen

Wir sind offizieller Partner von Jochen Schweizer, wodurch Sie Ihr Rittermahl-Erlebnis in der Zitadellen Schänke auch über das Erlebnisportal von Jochen Schweizer buchen können!

Zitadellen Schänke: In der Zitadelle Spandau

Unser Büro ist täglich wie folgt für Absprachen und Reservierungen für Sie besetzt:
Dienstag bis Freitags, 14.00 bis 20.00 Uhr
Buchungs-Telefon: 030 / 334 21 06
Telefax: 030 / 334 14 35
Reservierung: Online-Reservierungsanfrage
Jedoch steht Ihnen auch danach unser Servicepersonal mit Rat und Tat zur Seite.

Anfahrt: U7 oder Bus X33 bis U-Bhf Zitadelle oder U-Bhf Altstadt Spandau, von dort 5 Minuten Fußweg.

Es stehen Ihnen auch Parkmöglichkeiten direkt
vor der Zitadelle zur Verfügung.

Zitadellen Schänke
Am Julisturm 64
13599 Berlin

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Wir freun uns auf Ihren Besuch in der Zitadellen Schänke

Seit mehr als 30 Jahren zelebriert die Zitadellen Schänke im gewaltigen Tonnengewölbe, im stilvollen Kaminzimmer, in der rustikalen Schänke und in der gemütlichen Flanke
mittelalterliche Feste. Alle Räume sind liebevoll mit Deckenlüstern, Rüstungen, Hellebarden und Bildern dekoriert. Das siebengängige mittelalterliche Menü wird auf stilvoll gedeckten Tischen von Mägden und Knechten aufgetragen.

Rustikale Tafeln biegen sich fast unter Brot und Schmalz, deftigen Vorspeisen vom Holzbrett, Spießbraten oder gewürzter Rosmarinkeule, Zimtpfläumchen mit Schmand oder flambierte Bratäpfel mit Vanillesoße, sowie Käse mit Trauben und Radieschen. Aus Tonbechern trinkt man Hauswein, Met gibt es aus dem Bullenhorn und der Zitadellengeist wird in der Eisenkelle serviert. Die Gäste erleben unvergessliche Abende mit Bänkelsängern, Gaukler, Hexen und Herolden. Auch zum rustikalen Brunch jeden Sonntag unterhält der Bänkelsänger die Gäste.

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